Terrassendielen aus Holz: Die besten Holzarten für draußen

Einfamilienhaus im Grünen mit großer Holzterrasse und Terrassendielen aus Holz von Osmo
Mit langlebigen Terrassendielen aus kanadischer Lärche holen Hausbesitzer die zeitlose Eleganz und grenzenlose Weite der Rocky Mountains auf die Terrasse. Bild: Osmo

Terrassen aus Holz sind allen Wetterkapriolen ausgesetzt. Deshalb ist es wichtig, beständige Holzarten auszusuchen. Dazu gehören kanadische Douglasie, Lärche und Zeder sowie thermobehandelte nordische Fichte. Im Folgenden zeigen wir, worauf es bei Terrassendielen aus Holz ankommt und welche Holzarten sich für eine langlebige, wetterbeständige Terrasse besonders eignen.

Holz-Terrassendielen sind der Witterung das ganze Jahr über schonungslos ausgesetzt und werden durch Sonne, Regen, Frost und Schnee stark beansprucht. Möchte man nicht auf die einzigartige Optik und Haptik von Holz verzichten, den Pflege- und Instandhaltungsaufwand jedoch minimieren, bedarf es einer strapazierfähigen Alternative. Hier liefern die Thermoholz-Terrassendielen aus nordischem Fichtenholz gute Argumente: Sie sind langlebig, benötigen keine regelmäßige Pflege und bestechen durch ihre ursprüngliche Eleganz.

Terrasse aus kanadischem Zedernholz Osmo

Fichtenholz spielt zum Beispiel bei Osmo schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Mit den neuen Terrassendielen aus thermisch behandelter Fichte erhält die Holzart nun auch im Außenbereich eine passende Bühne und erweitert das bisher aus Esche und Kiefer bestehende Sortiment.

Der Freisitz ist im Sommer das zweite Wohnzimmer. Deshalb lohnt es sich, in Witterungsbeständigkeit zu investieren, zum Beispiel in kanadisches Zedernholz. Bild: Osmo

Bei Terrassendielen aus Holz auf Nachhaltigkeit achten

Das Fichtenholz selbst stammt aus nachhaltiger, PEFC-zertifizierter Forstwirtschaft. Eine PEFC-Zertifizierung ist ein unabhängiges System, das nachweist, dass Holz und Holzprodukte aus Wäldern stammen, die ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschaftet werden. Das PEFC-Siegel (Programme for the Endorsement of Forest Certification) garantiert Verbrauchern, dass nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwächst, Wälder, Artenvielfalt und Böden geschützt werden, soziale Standards eingehalten werden und die Waldbewirtschaftung langfristig angelegt ist. Das Siegel schafft Transparenz in der gesamten Lieferkette vom Wald bis zum Endprodukt. Das FSC-Siegel verfolgt ähnliche Ziele.

Nordische Fichte: Bessere Haltbarkeit durch thermische Behandlung

Thermoholz Terrassendielen aus Holz Osmo
Bild: Osmo

Für die Thermoholz-Terrassendielen wird bei Osmo hochwertige skandinavische Fichte in einem natürlichen, patentierten Verfahren mit Wärme und Dampf unter Druck thermisch modifiziert. Das verleiht den Dielen eine lange Lebensdauer und macht sie resistent gegen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Schimmelbildung sowie Pilzbefall.

Gute Holzeigenschaften

Dem nordischen Klima, in dem die Bäume sehr langsam heranwachsen, verdankt das Holz seine besonders feine Struktur und seine hohe Qualität. Durch die thermische Behandlung werden die guten Holzeigenschaften noch einmal zusätzlich optimiert. Das Ergebnis: Eine verbesserte Dimensionsstabilität und Dauerhaftigkeit sowie eine attraktive honigfarbene Färbung, die von Diele zu Diele in sanften Nuancen variieren kann und den natürlichen Charakter des Holzes unterstreicht. Zudem stehen insgesamt drei Oberflächenstrukturen zur Wahl. Da bei der thermischen Modifizierung keine Chemie zum Einsatz kommt, sind die Dielen komplett recycelbar.

Dauerhafte kanadische Holzarten

Die Haltbarkeit mit Dauerhaftigkeitsklasse 2 und die optische Attraktivität machen die Thermoholz-Fichte zur guten Wahl für eine ansprechende und nachhaltige Terrassengestaltung. Auch die vielfältige Waldlandschaft Kanadas bietet terrassentaugliche Holzarten. Zu den beliebtesten Bäumen für Bauholz zählen die kanadische Lärche und die kanadische Douglasie, die durch ihre charaktervolle, warme Optik den „Spirit“ der Rocky Mountains authentisch widerspiegeln.

Inspiriert von der Schönheit der kanadischen Natur hat Osmo sein breites Sortiment an Terrassendielen um die zwei ausdrucksstarken Trendhölzer erweitert. Beide Baumarten wachsen an der kanadischen Westküste, genauer gesagt in der Provinz British Columbia, aufgrund des günstigen Klimas besonders langsam heran, sodass das Holz eine extrem feinjährige und feste Struktur erhält. Diese wiederum verleiht ihm Haltbarkeit und Qualität, weshalb Douglasie und Lärche aus den kanadischen Rocky Mountains für den Einsatz im Außenbereich geeignet sind.

Die kanadische Lärche zeichnet sich durch ihre rötlich-gelbe Farbe und eine filigrane Maserung aus, die dem Holz eine zeitlose Eleganz verleihen. Dank ihrer hohen Dichte ist sie auch für Holzfassaden gut geeignet, weshalb aktuell auch das Osmo-Holzfassadensortiment um kanadische Lärche, Douglasie und Zeder ergänzt wurde. Fazit: Man muss nicht immer auf Tropenholz zurückgreifen, um eine Terrasse zu bauen.

Terrasse aus kanadischer Douglasie Osmo
Die kanadische Douglasie ist aufgrund des klimabedingt langsamen Wachstums besonders feinjährig, fest und geeignet für den Bau von Terrassen.
Fichte thermisch behandelt Terrasse Osmo
Thermisch behandelte Fichte beeindruckt mit einer besonders feinen Struktur und hohen Qualität. Das Fichtenholz von Osmo stammt nach Unternehmensangaben aus nachhaltiger, PEFC-zertifizierter Forstwirtschaft.

Weitere Informationen

Informationen zur heimischen Holzwirtschaft findet man beim Deutschen Holzwirtschaftsrat, www.dhwr.de; wichtige kanadische Hölzer für den Terrassenbau sind Douglasie, Lärche und Zeder, mehr Infos über diese Holzarten bei www.osmo.de

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